Adventskalender Tag 22: Stille und die Stimmen im Kopf

Heute möchte ich dir nochmals ein paar Impulse zum Thema innere Ruhe geben. Und die ruhigste Ruhe ist wohl die Stille. Sozusagen die vollendete Form.

Deshalb frage ich dich:

  • Wann hast du das letzte Mal Stille zelebriert?
  • Gibst du der Stille Raum in deinem Tag?
  • Könntest du damit beginnen, fünf Minuten täglich komplett still zu sein? Gar nichts zu tun, dich allen äusseren Einflüssen zu entziehen?

Stimmen im Kopf

Es kann zuerst sein, dass die Stimmen im Kopf umso lauter werden, wenn wir in die Stille gehen. Falls dies bei dir der Fall ist: Das ist ganz normal, schliesslich hörst du die Stimmen nun ungebremst, ohne Ablenkung. Hör ihnen einfach ein paar Minuten zu, wohlwollend, aber ohne dich zu fest zu involvieren. Und du wirst sehen, sie werden stiller. Hab Geduld mit ihnen und finde dann deine Ruhe.

Es ist ein bisschen, wie wenn man einem (lauten) Kind endlich Aufmerksamkeit schenkt – danach kann es sich beruhigen.

Sieh dazu auch nochmals mein sechstes Adventstürchen an: Vier Stunden Stille.

Als Regel könnte man sicher sagen: Je lauter der Kopf, desto länger sollten wir in die Stille gehen. 

Journaling heute Abend

Heute Abend schreiben wir auch im Weekly Journaling Bliss über Stille und erleben sie. Der Event findet kostenlos via Zoom statt, von 20.30 bis 21 Uhr. 

Wenn du dabei sein willst, melde dich hier an. (Falls du dich schon angemeldet hast, erhältst du immer am Dienstagmorgen eine Erinnerung, musst dich also nicht nochmals anmelden).

Herzlich,

Sandra

Movement of Loveletter

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